Grüner Veltliner
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Grüner Veltliner
Beim Grünen Veltliner handelt es sich um eine Weißwein-Rebe. Die in Österreich, insbesondere in Niederösterreich, am weitesten verbreitete Traube ist außerhalb ihrer Heimat wenig verbreitet, abgesehen von einigen kleineren mitteleuropäischen Regionen (z. B. Tschechien, Ungarn). Sie gedeiht besonders gut auf Lössböden wie im nördlichen Weinviertel, wo die Rebe in Boden und Klima optimale Voraussetzungen findet. Im 20. Jahrhundert wiederentdeckt, ist sie heute die Traube in Österreich. Im österreichischen Rebsortenspiegel belegt sie mit mehr als 36% der bewirtschafteten Gesamtrebenfläche den ersten Platz. So wurde dem Grünen Veltliner der erste österreichische DAC-Wein, der Weinviertel_DAC, gewidmet. Ihre Weine bestechen durch ihr intensives Bouquet und durch ihre Frische. Typisch können angenehme Aromen nach weißem Pfeffer oder auch Tabak ausgemacht werden, hervorragend ist aber meist die intensivere Nase und der Geschmack nach Citrus und Frucht (Pfirsich). Ein guter Veltliner besticht durch seine Frische am Gaumen und ist, entgegen landläufiger Meinung, die auf vielen eher mäßigen Veltlinern beruht, durchaus lagerfähig. Bei Verkostungen älterer Weine beeindrucken hochwertige Veltliner immer wieder durch ihre erstaunliche Frische. Der Grüne Veltliner ist nicht näher verwandt mit dem Frühroten Veltliner
strahlendes Gelb,
elegant im Duft,
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Der Grüne Veltliner ist die in Österreich meistverbreitete Rebsorte. Besonders gut gedeiht er auf Löß und sandigen Lehmböden. Er ist eine Österreichische Spezialität, erregt aber international immer mehr Aufsehen. Die Sorte reift relativ spät und erreicht auch in durchschnittlichen Jahren ansehnliche Qualitäten. Essensempfehlung: Vorspeisen, Fisch, Spargel, Hühner |
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